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           © 2004 Stefan Naß


Etwa 30 % der Erwachsenen und 10 % der Kinder in der Bundesrepublik Deutschland sind übergewichtig. Millionen Menschen leiden regelmäßig unter Verdauungsstörungen (z.B. Verstopfungen, Durchfälle, Blähungen, Sodbrennen).

Essen wir uns krank? Welche Fehler werden gemacht?

Wir essen zu schnell
In unserer hektischen Zeit nimmt man sich für die Mahlzeiten oft zu wenig Zeit, mit der Folge: Der Nahrungsbrei ist nur schlecht zerkaut und der Körper muss zusätzliche Säuren ausschütten. Das schlägt uns buchstäblich auf den Magen. Abhilfe: Langsamer essen und gründlicher kauen. Dann "müssen" wir auch weniger essen, weil das Sättigungsgefühl früher einsetzt.

Wir essen zu viel und bewegen uns zu wenig
Vor allem am Abend, an den Wochenenden und an Feiertagen wird über den Kalorienverbrauch hinaus, zu viel gegessen. Die Folge: Wir nehmen ständig an Gewicht zu und neigen zur Verstopfung. Abhilfe: Mehr bewegen (z.B. täglich Radfahren) und nur soviel essen (gründlich kauen !), bis der Hunger gestillt ist.

Wir trinken zu wenig
Je älter die Menschen, desto weniger wird getrunken. Die Folge: Der Dickdarm zieht aus dem Restnahrungsbrei seinen Wasserbedarf und man neigt zur Verstopfung. Abhilfe: Auch wenn Sie keinen Durst verspüren, trinken Sie über den Tag verteilt 2-3 Liter stilles Wasser (z.B. Leitungswasser).

Wir essen zu viele Süssigkeiten
Wir naschen zuviel zwischendurch und nehmen zu viele versteckte Kalorien zu uns. Folge: Das tut zwar unserer Psyche gut, ist aber schlecht für unseren Körper. Überschüssige Kalorien werden als Depotfett gespeichert. Abhilfe: Bei Lust "auf was Süßes", essen Sie Obst (z.B. einen Apfel).

Wir nehmen zu wenig Ballaststoffe auf
Wir essen z.B. zu viel ballaststoffarmes Weißbrot. Die Folge: Der Darm wird träge und neigt zur Verstopfung. Essen Sie lieber Vollkornbrot. Das bringt Ihre Verdauung in Schwung.

Wir essen zuviel tierisches Protein und Fett
In vielen Haushalten kommt täglich reichlich Fleisch auf den Mittagstisch. Diese Eiweißmast belastet unsere Verdauung. Überschüssiges Fett wird als Depotfett gespeichert. Abhilfe: Weniger Fleisch, stattdessen mehr ballaststoffreiches Gemüse.


Rechtshinweis:

Laut Lebensmittel- und Bedarfsgegenständegesetz dürfen wir als Vertrieb eines Nahrungsergänzungsmittels gegenüber Verbrauchern keine Aussagen zu medizinischen Indikationen machen. Wir bitten um Ihr Verständnis, dass wir an dieser Stelle keine Aussagen über die Beziehung zwischen Ernährungsfehlern und Krankheiten machen dürfen. Sie dürfen sich selbst weiter informieren. Bei Bedarf helfen wir Ihnen bei Ihrem Selbststudium gerne mit Literaturempfehlungen weiter.

Umstellung Ihrer Ernährungsgewohnheiten:

Wenn Sie sich z.B. seit Jahren oder Jahrzehnten ballaststoffarm ernährt haben, dann sollten Sie sich nicht abrupt ballaststoffreich ernähren, weil Ihr Köper sonst gleich mit Verdauungsstörungen und Blähungen reagieren würde. Erhöhen Sie lieber schleichend und stetig den Ballaststoffanteil Ihrer Nahrung. Damit vermeiden Sie unnötige "Nebenwirkungen".

In der Übergangszeit kann Ihnen unser Produkt COLON-CLEAN forte als Nahrungsergänzungsmittel hilfreich sein. Dieses Produkt möchten wir Ihnen im nächsten Kapitel "Produkt-Informationen" kurz vorstellen.